Theater // fringe ensemble

Die Pest

von Albert Camus

Mit: Andreas Meidinger // Inszenierung: Frank Heuel // Raum und Kostüme: Annika Ley

Zum Stück

Die beeindruckende Aufführung geht nicht mal kurz die Welt retten, sondern ohne ironisch gebrochenen Pessimismus dramatisch exzellent auf die Suche nach der Absurdität des Daseins. […] Dringend empfehlenswert!
(E. Einecke-Klövekorn, GA-Bonn)

Nach mehr als einem Jahr holt das fringe ensemble diese Produktion wieder auf den Spielplan für all jene, die noch keine Gelegenheit hatten, der dringenden Empfehlung zu folgen.

In Camus wohl bekanntestem Werk ergreift das Böse in Form des Pestbazillus die Stadt Oran. Niemand – ganz gleich ob infiziert oder noch gesund – darf die Stadt verlassen, niemand mehr hinein. Im Zentrum des Kampfes gegen das Unheil steht der Arzt Rieux. Es herrscht der Ausnahmezustand. Und das Publikum befindet sich hautnah mitten im Geschehen.

... Andreas Meidinger bewegt sich quasi tänzerisch von einer Figur in die andere. ... eine hochinteressante Rauminstallation. … eine sehr dichte, sehr ruhige Aufführung, in der man als Zuschauer selbst denken darf – das ist schön.
(S. Keim, wdr 3)

Gefördert durch: Bundesstadt Bonn, Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen. „Die Pest“ von Albert Camus ist im Rowohlt Verlag erschienen.

Foto: Lilian Szokody

Termine

  • Di 04.04.17 / 20.00 
  • Do 06.04.17 / 20.00 
  • Fr 07.04.17 / 20.00 
  • So 08.04.17 / 20.00 

 

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