Was läuft?

Tanz // cieLaroque / helene weinzierl

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die Suche nach UnSinn und die zufällige Bekanntschaft mit einem Mörder

Idee / Konzept / Choreografie: Helene Weinzierl // Co-Choreografie: Anna MacRae // Darsteller: Yuri Korec, Viviana Escalé, Vladislav Soltys // Musik: Oliver Stotz // Lichtdesign, Technik: Peter Thalhamer

Zum Stück

Drei schwitzende Touristen in einem unklimatisierten, überfüllten, rüttelnden indischen Linienbus, umgeben von ebenso schwitzenden Indern mit Hühnersteigen. Vollbremsung. Der eine fällt vom Notsitz, die anderen Beiden stürzen sich darauf. Drei Menschen begegnen sich, versuchen der Banalität des Alltags zu entfliehen, taumeln Sinn suchend durch Unsinnigkeiten und landen letzten Endes in einem Labyrinth des Unsinns. Dürfen wir uns aber überhaupt noch die Frage stellen, ob etwas, auch nur in seiner oberflächlichsten Bedeutung, einen Sinn macht? Wir wissen nichts. Wollen nicht, dürfen nicht, können auch bald nicht mehr. Wenn Sinn, dann Wahnsinn.

Pressestimmen

„Der pure Unsinn also, zum Quadrat, und noch dazu urkomisch. ... Es war brillant und komisch. Das darf auch einmal genug sein“ DrehPunktKultur, Salzburg

Eine Produktion von cieLaroque.
Gefördert durch: Salzburg Stadt:Kultur, Salzburg Land:Kultur, bmu:kk, tanz_house Salzburg.

Foto: Peter Huber

Termine

  • So 18.03. / 20.00 Deutschland-
     Premiere

 

Weitere Infos